Allgemeines und Berufliches Oberstufengymnasium

Gesundheit/Soziales bzw. Wirtschaft

An die einjährige Einführungsphase (Klasse 11) schließt sich die zweijährige Qualifikationsphase (Klasse 12 und 13) an, an deren Ende die landeseinheitliche Abiturprüfung steht. Am BBZ Lebach wird das Oberstufengymnasium in den Schwerpunkten „Gesundheit und Soziales“ und „Wirtschaft“ angeboten. Bei der Anmeldung entscheidet sich der Schüler/die Schülerin für einen Schwerpunkt.

Qualifikation Mit Bestehen der Abiturprüfung erhält der Schüler/die Schülerin die Allgemeine Hochschulreife (Abitur), die zum Studium in jeder Fachrichtung an einer Universität berechtigt.

Besonderheiten des beruflichen Gymnasiums In das berufliche Gymnasium können auch Schüler eintreten, die bis zum Erwerb des mittleren Bildungsabschlusses nur in einer Fremdsprache durchgehend unterrichtet worden sind. Die zweite Fremdsprache ist aber Voraussetzung für eine allgemeine Hochschulreife und muss dann während der gymnasialen Oberstufe durchgehend belegt werden. Die Schule beginnt mit der Klasse 11. Mit der Entscheidung für einen Schwerpunkt liegt ein Prüfungsfach (Gesundheit oder Pädagogik/Psychologie bzw. Betriebswirtschaftslehre) fest, das praxisorientiert unterrichtet wird.

Aufnahmevoraussetzungen In die Klasse 11 des beruflichen Oberstufengymnasiums werden aufgenommen:

1 ohne zusätzliche Voraussetzungen

  • Schüler des achtjährigen Gymnasiums, die in die Klasse 10 versetzt sind

  • Absolventen der Klasse 10 der Gemeinschaftsschule, die einen Übergangsvermerk für die Klasse 11 des Gymnasiums haben

  • Absolventen der Klasse 10 der Gemeinschaftsschule mit nur einer Fremdsprache mit dem Übergangsvermerk für die Klasse 11 eines Oberstufengymnasiums

  • Absolventen der Fachoberschule Sozialwesen in den Schwerpunkt Gesundheit und Soziales Absolventen der Fachoberschule Wirtschaft in den Schwerpunkt Wirtschaft (Übergang in die Stufe 12 siehe weiter unten)

  • Absolventen der Berufsfachschulen (Sozialpflegeschule, Handelsschule, Gewerbeschule) mit einem guten Mittleren Bildungsabschluss und dem Übergangsvermerk

2 mit bestimmten Voraussetzungen

2.1 Gemeinschaftsschule GemSVO – siehe Gemeinschaftsschulverordnung §24 mit letzter Änderung vom 24.06.2016

2.2 Erweiterte Realschule (ERS) (auslaufende Schulform)

Absolventen der Erweiterten Realschule mit einem mittleren Bildungsabschluss und durchgehender zweiter Fremdsprache (ab Klasse 7):

– Notendurchschnitt in Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen mindestens 2,5 (2,75*) und kein Fach unter ausreichend – Notendurchschnitt in den übrigen Fächern mindestens 2,75 (3,0*) und höchstens eine mangelhafte Note

Absolventen der Erweiterten Realschule mit einem mittleren Bildungsabschluss und nur einer Fremdsprache: – Notendurchschnitt in Deutsch, Mathematik und der Fremdsprache mindestens 2,3 (2,6*) und kein Fach unter ausreichend – Notendurchschnitt in den übrigen Fächern mindestens 2,75 (3,0*) und höchstens eine mangelhafte Note

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